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Für Sie

·6 min
Thomas Arends
Autor
Thomas Arends
Management Consulting, Interim-, Projekt-, Qualitätsmanagement

40 Jahre Praxis. Neun Branchen. Regulierte Umfelder von ASPICE bis DO-178C.

Ich komme, wenn ein Entwicklungs- oder Serienprojekt nicht liefert und niemand mehr belastbar sagen kann, warum.

Ich bin nicht der Berater, der Ihre erste Meinung bestätigt. Wer das sucht, findet günstigere Anbieter.

Wofür Sie mich holen
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  • Ein Serienanlauf steht — und die Ursache liegt nicht dort, wo alle suchen.
  • Ein Audit steht an (ASPICE, IATF 16949, ISO 26262, DO-178C, MDR, TISAX) und die Prozesse existieren auf Folien, aber nicht im Werkzeug und nicht im Kopf der Entwickler.
  • Zwei Standorte, zwei Kulturen, ein Produkt — und die Schnittstelle ist die eigentliche Fehlerquelle.
  • Die Organisation misst sich an Zahlen, die den Anbieter beschreiben, nicht den Kunden — und merkt es nicht, weil alle Ampeln grün sind.

Was dabei herauskam
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Sechs Ergebnisse, die überprüfbar sind:

  • Halbjahresziel in vier Wochen. Fehleranalyse-Team für ein Stereokamera-Fahrassistenzsystem, 36 SW-Module. Die für sechs Monate vereinbarten Ziele waren nach rund vier Wochen erreicht. (Continental ADAS, Lindau)
  • ASPICE Capability Level 1 in acht Wochen, anschließend Level 2. (SIO Automotive, COO-Mandat)
  • Drei Verantwortungsbereiche gleichzeitig, Umsatz +200 %. Serienstart, lokale Prozesskette, Montage, Testfeld und R&D in China aufgebaut. Alle Jahresziele waren Ende Juni erfüllt. (ixetic, Bad Homburg und Shanghai)
  • Fünf Jahre als einziger externer Projektleiter bei Continental weltweit — ohne Arbeitnehmerüberlassung. (Continental, Frankfurt)
  • „1:1 Umsetzung der Norm in das Werkzeug — Prozesse generisch implementiert." Urteil eines SPICE-Auditors über mein generisches Prozesshaus.
  • Schätzgenauigkeit bis Faktor 1,2 mit der selbst entwickelten SEQ.IST-Methode.

Wie ich arbeite — und warum das anfangs unbequem ist
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Ich frage zuerst nach Zweck und Adressat. Eine Lösung ist keine Antwort darauf. „Wir bauen Bremsen" ist kein Zweck, sondern eine Lösung. Der Zweck ist, dass Fahrzeuge sicher zum Stehen kommen. Der Unterschied entscheidet, ob eine Organisation den nächsten Technologiewechsel überlebt. Diese Frage löst in den ersten Wochen Konsens auf, der auf Unschärfe gebaut war.

Ich lasse keine Kennzahl gelten, die den Anbieter misst statt den Adressaten. Stückzahl, Umsatz und Ticketdurchsatz sind keine Vitalgrößen. Sie können grün sein, während das Geschäftsmodell stirbt — Kodak hatte volle Werke. Das kostet regelmäßig ein Lieblingsreporting.

Ich mache es selbst. Ein Prozess zählt nicht auf Folie, sondern im Werkzeug, mit echten Daten, mit den Leuten, die täglich damit arbeiten müssen. Ich konfiguriere ALM- und FMEA-Werkzeuge, modelliere in BPMN, schreibe Code und stehe am Prüfstand, wenn es sein muss.

Ich sage es, wenn ich es sehe — auch nach oben. Wenn ein Termin nicht haltbar ist, sage ich das beim ersten Mal und nicht beim dritten. Wenn eine Organisation lieber ihre Ampeln pflegt als ihre Probleme, werde ich unangenehm. Genau dafür holt man mich.

Was andere daraus gemacht haben:

Er war in der Lage, auf allen Ebenen — beim Maschinenpersonal, bei den Ingenieuren bis hin zur Vorstandsebene — überzeugend und klar Probleme und Lösungsansätze aufzuzeigen. Sein breites Wissensspektrum verschaffte ihm bei allen Kollegen Respekt.

— Werner Koch, Geschäftsführer DAKS

Auffallend ist sein extrem breit gefächertes technisches, prozesstechnisches und methodisches Wissen. Dieses Wissen kann er immer so vermitteln, dass es vom Ingenieur und ebenso vom Vorstand verstanden wird.

— Salvatore Oliveri, ehem. Vice President Tedrive

Endlich jemand, der mehr als fünf Jahre Arbeitsrealität erlebt hat. Methoden und Philosophien, die mehr Spaß als Arbeit sind, werden endlich kritisch hinterfragt.

— Studierendenfeedback, Hochschule Mannheim

OPMTU
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Meine Spezialität, in fünf Buchstaben:

  • Organisation
  • Prozesse
  • Methoden
  • Tools
  • Umsetzung

Die ersten vier bekommen Sie überall. Der fünfte ist der Grund, warum die ersten vier meistens nichts bewirken. Theorie ist schön — sie zählt erst, wenn sie im Werkzeug steht und die Leute damit arbeiten.

Von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Interim-, Geschäfts-, Prozess-, Projekt-, Test- und Qualitätsmanagement, national und international.

Branchen und Regelwerke
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BrancheRegelwerke, in denen ich umgesetzt habe
AutomotiveASPICE · ISO 26262 · IATF 16949 · VDA 6.3 · VDA 19.1 / 19.2
Luft- und RaumfahrtDO-178C · DO-254 · DO-278 · DO-330 · DO-160 · ISO 9100
VerteidigungMIL-STD · AQAP · STANAG · VG-Normen · AECTP
Medizin und PharmaISO 13485 · ISO 14971 · IEC 62304 · IEC 60601-1 · MDR · GAMP · 21 CFR 820 · VDI 5702
Bank, Versicherung, RetailGoBD · AO · HGB · KassenSichV · VVG · COBIT
Informationssicherheit und IT-ServiceISO 27001 · TISAX · DSGVO · ISO 20000 / ITIL V4
Industrie und TextilISO 9001 · ISO 15288 · ISO 12207 · IEC 61508 · IEC 60812 · ISO 10007

Alle diese Regelwerke verlangen im Kern dasselbe in unterschiedlichen Worten: einen nachweisbaren Zweck, einen definierten Sollzustand mit Datum, und durchgängige Nachverfolgbarkeit zwischen Anforderung, Lösung, Merkmal und Nachweis. Wer diese Struktur einmal generisch gebaut hat, baut sie in jeder Branche in Wochen statt in Jahren. Das ist der Grund für die acht Wochen bei SIO.

Training und Rollout
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Erfolgreiche Trainings für Agile, Scrum, SAFe® (Scaled Agile Framework), LeSS (Large-Scale Scrum), V-Modell und Wasserfall sowie für Projektmanagement und Aufwandsschätzung — vom Entwickler bis zum Vizepräsidenten.

Umsetzung und Rollout von ASPICE® und ISO 26262, DO-178C und DO-254 (Luftfahrt) sowie ISO 13485, ISO 14971, IEC 62304 und VDI 5702 (Medizintechnik).

Nicht als Foliensatz, sondern im Werkzeug:

Dozent für fortgeschrittenes IT- und Systemprojektmanagement sowie Aufwandsschätzung an der Hochschule Mannheim (2020–2022).

Eigenentwicklungen
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Ich baue die Werkzeuge, die ich in meinen Mandaten brauche, selbst. Deshalb kann ich unterscheiden, was ein Werkzeug leisten kann und was Vertriebsversprechen ist.

OTSM — Organisations-, Technologie- und Service-Management-Framework
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Widerspruchsfreie generische Aufbau- und Ablauforganisation. Ein Single Integrated Operations Framework, das ISO 9001, ITIL, ISO/IEC 20000, COBIT, P-CMM, ISO/IEC 12207, ISO/IEC 15504-5, ISO/IEC 15288, ISO 14001, CMMI-SVC sowie eSCM-CL und eSCM-SP in einer Struktur integriert — statt sie nebeneinander zu pflegen.

Heute als Plattform umgesetzt: Requirements Engineering, FMEA, Compliance und GRC, ISMS, Projekt- und Portfoliomanagement, Prozessmodellierung und Architektur auf einem gemeinsamen Datenmodell. Jede Fachsicht ist eine Projektion, keine zweite Wahrheit.

Theorie und Praxis. Umgesetzt.otsm.work

Lebensfähigkeitsmodell
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Der methodische Kern: fünf Bausteine (Zweck, Funktion, Lösung, Merkmal, Kontext) und fünf Pflichten, die erfüllt sein müssen, damit eine Aussage über die Zukunftsfähigkeit einer Organisation belastbar ist statt behauptet. Der Modellzweck ist unbequem — er macht sichtbar, wenn ein Sollzustand veraltet ist, obwohl alle Kennzahlen dagegen grün leuchten.

Das Lebensfähigkeitsmodell

Schätzung und Steuerung von Kosten, Zeit, Ressourcen und Risiko
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Eigene Methode zur Aufwandsschätzung in der Systementwicklung, Genauigkeit bis Faktor 1,2. Vom Excel-Proof-of-Concept bis zur eigenen Frontend-Architektur selbst umgesetzt.

Pilotkundenurteile: „Die einzig logische Methode." · „Auf die Einfachheit muss man erst mal kommen."

Generisches Prozesshaus und ASPICE®-Assessmentwerkzeug
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Vollständiges Prozessmodell in BPMN für ASPICE, ISO 15504, ISO 26262 und IEC 61508 inklusive Automatisierung, nutzbar in jedem ReqIF-fähigen Werkzeug. Dazu ein Assessmentwerkzeug, umgesetzt in codeBeamer und in Kovair.

Fragen?
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Schreiben Sie mir: info@thomasarends.de — oder direkt über das Kontaktformular.

Wenn Sie vorher wissen wollen, wie ich denke, fangen Sie hier an: Methoden.