<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Methoden on Thomas Arends</title><link>https://thomasarends.de/methoden/</link><description>Recent content in Methoden on Thomas Arends</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-DE</language><copyright>© 2026 Thomas Arends</copyright><lastBuildDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://thomasarends.de/methoden/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Architecture-Driven Requirements Allocation</title><link>https://thomasarends.de/methoden/adra/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://thomasarends.de/methoden/adra/</guid><description>&lt;div class="lf not-prose"&gt;
 &lt;p class="lead"&gt;Klassische Werkzeuge zwingen Anforderungen in &lt;em&gt;eine&lt;/em&gt; Gliederung und verlangen, dass alles auf jeder Ebene wiederholt wird. Ab einigen hundert Anforderungen kippt das, und der Analyst vereinfacht — unkontrolliert und undokumentiert. Architecture-Driven Requirements Allocation, kurz ADRA, dreht die Reihenfolge um: Die Architektur ist der Anker, die Zuordnung ist eine geprüfte Beziehung, und Vollständigkeit wird nachrechenbar statt behauptet.&lt;/p&gt;
 &lt;section&gt;
 &lt;span class="step"&gt;Das Problem&lt;/span&gt;
 &lt;h2&gt;Rechnen Sie einmal nach, was gepflegt werden muss&lt;/h2&gt;
 &lt;p&gt;Ein mittelgroßes Projekt mit Bestandssystem, realistische Größenordnung:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der erlaubte Raum</title><link>https://thomasarends.de/methoden/erlaubter-raum/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://thomasarends.de/methoden/erlaubter-raum/</guid><description>&lt;div class="lf not-prose"&gt;
 &lt;p class="lead"&gt;Sicherheitsanalysen enden heute, wenn niemandem mehr etwas einfällt — nicht, wenn man fertig ist. Diese Methode dreht das um: Man beschreibt, was passieren soll und was passieren darf. Alles andere ist dann automatisch die Gefahr. Nicht erfunden, sondern ausgerechnet.&lt;/p&gt;
 &lt;section&gt;
 &lt;span class="step"&gt;Das Problem&lt;/span&gt;
 &lt;h2&gt;Gefahrenlisten werden nie fertig&lt;/h2&gt;
 &lt;p&gt;Der übliche Weg ist ein Workshop. Fachleute sitzen zusammen und überlegen, was alles schiefgehen könnte. Das Ergebnis ist eine Liste. Die Liste wird so lang, wie die Runde Fantasie und Zeit hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der universelle Graph</title><link>https://thomasarends.de/methoden/universeller-graph/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://thomasarends.de/methoden/universeller-graph/</guid><description>&lt;div class="lf not-prose"&gt;
 &lt;p class="lead"&gt;Anforderungsdokument, Fehleranalyse, Architekturbild, Prozessbeschreibung — vier Fachwelten, vier Werkzeuge, vier Wahrheiten. Diese Seite beschreibt die Struktur darunter, die aus vier Systemen einen Datensatz macht und die vier Dokumente daraus erzeugt.&lt;br&gt;
 Fachlich heißt sie &lt;em&gt;&lt;b&gt;gerichteter&lt;/b&gt; azyklischer Graph&lt;/em&gt;, kurz DAG (directed acyclic graph). Verständlicher ist: ein Geflecht aus Einträgen und benannten Beziehungen, das in eine Richtung läuft und sich nie im Kreis dreht.&lt;/p&gt;
 &lt;section&gt;
 &lt;span class="step"&gt;Der Ausgangspunkt&lt;/span&gt;
 &lt;h2&gt;Zwei Fragen, die man nie verwechseln darf&lt;/h2&gt;
 &lt;p&gt;Alles, was zusammenhängt, hängt auf genau zwei grundverschiedene Arten zusammen. Die eine beantwortet &lt;em&gt;„gehört wozu"&lt;/em&gt;, die andere &lt;em&gt;„redet mit wem"&lt;/em&gt;. Wer beide in dieselbe Form presst, hat den Fehler schon gemacht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>FMEA als Auszug</title><link>https://thomasarends.de/methoden/fmea-als-auszug/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://thomasarends.de/methoden/fmea-als-auszug/</guid><description>&lt;div class="lf not-prose"&gt;
 &lt;p class="lead"&gt;In den meisten Häusern werden drei Analysen getrennt gepflegt: die Fehleranalyse in einem Spezialwerkzeug, die Sicherheitsanalyse in einem zweiten, die Toleranzrechnung in einer Tabelle. Drei Bestände, drei Wahrheiten, dreifache Arbeit. Diese Seite zeigt, warum das drei Darstellungen derselben Erklärung sind.&lt;/p&gt;
 &lt;section&gt;
 &lt;span class="step"&gt;Die Beobachtung&lt;/span&gt;
 &lt;h2&gt;Ein Maß mit Toleranz ist schon ein Korridor&lt;/h2&gt;
 &lt;p&gt;Auf jeder Zeichnung steht ein Nennmaß und daneben eine Toleranz: 40 Millimeter, plus minus zwei Zehntel. Das ist keine Zahl mit Anhängsel. Das ist ein &lt;strong&gt;Korridor&lt;/strong&gt; — eine Mitte und eine erlaubte Abweichung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lebensfähigkeit</title><link>https://thomasarends.de/methoden/lebensfaehigkeit/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://thomasarends.de/methoden/lebensfaehigkeit/</guid><description>&lt;div class="lf not-prose"&gt;
 &lt;p class="lead"&gt;Lebensfähigkeit ist die Fähigkeit eines Systems, seinen Zweck weiter zu erfüllen — auch wenn sich die Welt drumherum ändert. Diese Seite beschreibt die Methode: wofür sie da ist, wie man sie anwendet, und wo sie nicht trägt.&lt;/p&gt;
 &lt;section&gt;
 &lt;span class="step"&gt;Grundbegriff&lt;/span&gt;
 &lt;h2&gt;Lebensfähigkeit hat immer einen Bezug&lt;/h2&gt;
 &lt;p&gt;Ein Lebewesen ist lebensfähig, wenn es überlebt. Eine Firma ist lebensfähig, wenn sie ihre Kunden weiter glücklich macht. Eine Behörde ist lebensfähig, wenn sie ihre Bürger weiter versorgt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>