Mercedes tauscht 50.000 Hochvolt-Akkus komplett aus. Der Tausch ist nicht die Lösung eines Rätsels, sondern das Geständnis.
Eine Sezierung des internen Kurzschlusses in der Lithium-Zelle.
Mercedes tauscht 50.000 Hochvolt-Akkus komplett aus. Der Tausch ist nicht die Lösung eines Rätsels. Er ist das Geständnis.
Ich habe genug FMEAs gemacht, um zu wissen, dass ein solche Ausfälle wie interner Kurzschluss einer Zelle kein Schicksal ist. Er ist kein „kann halt passieren".
Er ist entweder ein Designfehler oder ein Prozessfehler — oder beides gleichzeitig:
Ein Fahrplan: Wie lerne und wie lehre ich neue Fähigkeiten — und wie bekomme ich Kontrolle darüber, ob sie wirklich da sind.
Glauben Sie mir nicht.
Nur weil es hier steht, ist es nicht wahr. Prüfen Sie jeden Schritt an Ihrer eigenen Erfahrung. Was sich für Sie nicht nachvollziehen, nicht anwenden lässt, gehört nicht in Ihren Fahrplan. Fakten sind der Tod von vielen Theorien — auch der hier beschriebenen, falls sie bei Ihnen nicht trägt.
Über Glauben, Wahn und den Unterschied, der keiner ist # Fangen wir mit zwei Definitionen an, beide unverdächtig, beide aus dem Wörterbuch.
Religion ist der Glaube an eine überirdische Macht und deren kultische Verehrung. Glaube ist, in seiner harten Lesart, ein Fürwahrhalten, das von Beweisen unabhängig ist — Wissen ohne Beleg. Wer beides nebeneinanderlegt, bekommt eine unbequeme Symmetrie geschenkt.
Im Moment läuft eine riesige Welle: Überall KI. Jeder redet von Agenten, von Automatisierung, von „dem Ding, das jetzt alles übernimmt". Und genau hier liegt der Denkfehler.
Warum der KI-Hype ohne saubere Prozesse teuer scheitert — und was Sie stattdessen tun sollten.
Eine KI — und erst recht ein Agent — ist kein Zauberstab, der schlechte Arbeit in gute verwandelt. Sie ist ein Beschleuniger. Und ein Beschleuniger macht beides schneller: das Gute und das Kaputte.
Der Agent fährt Ihren kaputten Prozess nur schneller gegen die Wand
Warum der KI-Hype ohne saubere Prozesse teuer scheitert — und was Sie stattdessen tun sollten.
Im Moment läuft eine riesige Welle: Überall KI. Jeder redet von Agenten, von Automatisierung, von „dem Ding, das jetzt alles übernimmt". Und genau hier liegt der Denkfehler.
Eine KI — und erst recht ein Agent — ist kein Zauberstab, der schlechte Arbeit in gute verwandelt. Sie ist ein Beschleuniger. Und ein Beschleuniger macht beides schneller: das Gute und das Kaputte.
Ein unbequemer Text über KI, Berufe und die Frage, ob du mitmachst oder überrollt wirst. # Lass uns aufhören, höflich zu sein. Die meisten Texte über „KI und die Zukunft der Arbeit" sind Beruhigungsprosa. Sie sagen dir, dass alles nicht so schlimm wird, dass der Mensch unersetzlich bleibt, dass du nur ein bisschen „mitnehmen" musst. Das ist Unsinn, und du spürst, dass es Unsinn ist. Deshalb dieser Text.
“Im Spinnennetz gefangen (Opinion-Driven Decisions) vs. Kontrolle durch Struktur (OTSM)” 40–50 % des Entwicklungsaufwands entsteht durch vermeidbare Nacharbeit. Nicht durch technische Komplexität — durch fehlende Grundlagen.
Eine empirische Bestandsaufnahme der wichtigsten Methoden: was belegt ist, was nur behauptet wird, und was wirklich funktioniert.
Die Ausgangslage # „Die Wahl einer Entwicklungsmethode hat eher mit dem Beitritt zu einer Sekte zu tun als mit einer technischen Entscheidung."
In der Luftfahrt ist es ein physisches Gesetz. Im Unternehmen ist es eine Entscheidung. Wer nur auf die Probleme starrt, wird genau dort landen.
Jeder Pilot lernt es in den ersten Flugstunden: Das Flugzeug folgt dem Blick. Schaust du auf das Hindernis, drehst du unbewusst das Steuer genau dorthin. Der Ausweg liegt nicht darin, die Hindernisse zu ignorieren — sondern den Blick konsequent auf das Ziel gerichtet zu halten, während du die Gefahr peripher registrierst.
Wissen Sie was Sie Ihre Toolkette kostet? - Sind Sie sicher die richtige Wahl getroffen zu haben?
Der Preis des Produktes ist eines, aber die Synchronisations und Fehlkerkosten …….
Ein kleiner Kalkulator - im Zuge der Entwicklung von OTSM
Warum sich die ISO/IEC/IEEE-Normen im Systems Engineering selbst widersprechen – und warum das kein Zufall ist.
Wer im Systems Engineering arbeitet, kennt das Gefühl: Man kauft eine Norm für mehrere hundert Euro, liest sie durch, und stellt fest – das steht doch schon in der anderen Norm, die man letzten Monat gekauft hat. Nur anders formuliert. Und manchmal widersprüchlich.
Ich habe mir die sieben Kernnormen des Requirements Engineering vorgenommen – ISO/IEC/IEEE 29148, 15288, 12207, IEEE 830, IEEE 1362, ISO/IEC/IEEE 24748 und 24765 – und systematisch verglichen. Das Ergebnis ist ernüchternd.