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Thomas Arends

Thomas Arends

Schwierige Dinge einfach machen

Hinweis zu KI

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China, Berlin, der Markt

·5 min
Teil 4 von 5 der Reihe „Die Zeit, die Sie nicht haben". Teil 1: „Wir haben keine Zeit". Teil 2: „Wir haben kein Personal". Teil 3: „Das haben wir immer so gemacht". Teil 5: „Für die, die noch zuhören". Der Satz stimmt, und er hilft nicht # „China macht die Preise kaputt." „Berlin macht die Energie teuer." „Der Markt ist eingebrochen." Alle drei Sätze stimmen oft. China produziert billiger. Energie ist teurer geworden. Märkte brechen ein.

Für die, die noch zuhören

·5 min
Teil 5 von 5 der Reihe „Die Zeit, die Sie nicht haben". Teil 1: „Wir haben keine Zeit". Teil 2: „Wir haben kein Personal". Teil 3: „Das haben wir immer so gemacht". Teil 4: „China, Berlin, der Markt". Vier Messungen, ein Muster # Die vier Teile davor hatten eines gemeinsam. Jeder begann mit einem Satz, der stimmt. Und jeder endete mit einer Messung, die der Satz nicht enthält. Wohin geht die Zeit? Wo wartet der Vorgang? Ist das Alte wirklich besser? Wie lange brauchen wir zum Sehen und zum Handeln?

Wir haben nicht genug Personal

·4 min
Teil 2 von 5 der Reihe „Die Zeit, die Sie nicht haben". Teil 1: „Wir haben keine Zeit". Teil 3: „Das haben wir immer so gemacht". Teil 4: „China, Berlin, der Markt". Teil 5: „Für die, die noch zuhören". Der Satz stimmt meist # „Wir haben kein Personal." Auch dieser Satz stimmt. Die Stellen sind offen. Die Bewerber bleiben aus. Wer da ist, macht die Arbeit von zweien. Overload.

Wir haben keine Zeit

·5 min
Teil 1 von 5 der Reihe „Die Zeit, die Sie nicht haben". Jeder Teil greift einen Satz auf, den ich in Unternehmen täglich höre. Jeder Teil endet mit einem Prüfschritt, den Sie selbst ausführen können. Teil 2: „Wir haben kein Personal". Teil 3: „Das haben wir immer so gemacht". Teil 4: „China, Berlin, der Markt". Teil 5: „Für die, die noch zuhören". Der Satz stimmt # Ich habe keine / zu wenig Zeit." Ich höre das in fast jedem Betrieb. Und ich glaube es. Die Leute sind nicht faul. Die Kalender sind voll von Terminen, Meetings und, und, und. Die Mails sind voll. Niemand sitzt herum.

Automatisierung: Es wird heftig schütteln

·4 min
Bosch nennt schwache Nachfrage und Kosten als Grund für eine 40 Stunden-Woche. Mercedes hat zusätzlich einen anderen Hebel gezogen: Der Konzern hat sich 2025 vertraglich verpflichtet, bis 2034 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Der klassische Stellenabbau ist damit blockiert. Mehr Stunden ohne Lohnausgleich wirkt wie ein Umweg dorthin: Bei einer Erhöhung von 35 auf 40 Stunden bei gleichem Monatsentgelt sinkt die Vergütung je Arbeitsstunde rechnerisch um 12,5 Prozent, Das ist ein Kostenschnitt in der Wirkung, ohne dass eine Stelle formal abgebaut wird. Wenn die Kapazität nicht ausgelastet ist, schafft mehr Arbeitszeit keinen zusätzlichen Bedarf. Das ist Stellenabbau, nur nicht so genannt.